Intro: Bastion

von denniskogel

Jetzt auch online bei der Intro, meine Rezension zu Supergiant Games wundervollem Bastion:

Mehr noch als der Erzähler sind es aber der fantastische Banjo-Soundtrack, das spaßige Kampfsystem und die überraschend ernste Story, die »Bastion« zu einem der schlicht besten Spiele des Jahres machen. [Link]

Stray Observations:

  • Bastion ist im Moment immer eines der interessantesten Spiel, das ich mir dieses Jahr angeschaut habe – und das trotz eigentlich recht simpler Spielmechaniken. Ich würde auch gar nicht sagen, dass Bastion Style over Substance demonstriert, eher, dass wenn das Spielprinzip nicht überladen ist, der Blick geschärft wird für den Rest. Die Musik, das Art Design, das Rumlaufen an sich. Sowieso: es macht Spaß einfach nur Sachen kaputtzuschlagen in Bastion.
  • Ich bin nicht ganz sicher, ob ich Bastion das Ende verzeihe. Ein gutes Ende ist schwierig, verdammt schwierig (siehe Deus Ex: Human Revolution), die Wahl, die ich am Ende von Bastion treffe ist eine Sache über die es zu sprechen lohnt. Ein Ende fordert ein erneutes Durchspielen geradezu heraus, ein anderes nicht. Ich habe mich für letzteres entschieden – und so sehr ich Bastion nochmal spielen möchte, ich kann es nicht. Das ist natürlich sentimentalster Blödsinn, aber eben auch der Grund, warum ich das Ende in diesem Fall so unglaublich stark finde.
  • Ich kann kaum glauben, dass ich erst durch Twitter richtig verstanden habe, was Zia’s Song bedeutet. Ich bin ein wenig langsam.
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